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5 der besten Bleistiftspitzer im Vergleich

Bleistiftspitzer kaufen HeroFoto: FFoFF / Shutterstock.com

Hier sind 5 verschiedene Bleistiftspitzer, die du bei der Suche nach dem besten Spitzer für deine Ansprüche in Betracht ziehen solltest. In der Auswahl findest du Geräte, die für Vielzeichner am besten geeignet sind (siehe Maschine 1 & 2), aber auch Spitzer, die für den gelegentlichen Einsatz in der Schule oder Zuhause vollkommen ausreichend sind.

Anschließend sehen wir uns noch an, worauf du beim Kauf eines Bleistiftanspitzers achten musst. Faktoren wie der Winkel der Klinge, die Bruchgefahr und die Größe spielen der Wahl schließlich eine große, aber häufig vernachlässigte Rolle.

Bleistiftspitzer kaufen

Dahle 133 Manuelle Spitzmaschine

Dahle Spitzmaschine

Dahle 133 Manuelle Spitzmaschine

Die Dahle Spitzmaschine ist eine manuelle Spitzmaschine, die mit einer Kurbel betätigt wird. Das Gerät wird mit einer Zwinge an einem Tisch oder einer Arbeitsplatte befestigt. Anschließend kannst du mithilfe eines Rädchens an der Rückseite der Maschine den Spitzgrad von eher stumpf bis spitz einstellen. Auf diese Weise erhältst du immer die passende Spitze für dein zeichnerisches Vorhaben.

Anschließend wird der Stift in das Gerät gesteckt, die Kurbel betätigt und der Stift herausgezogen, sobald der Spitz-Stopp einsetzt.

Gespitzt werden können Stifte mit einem Durchmesser zwischen 8 und 11,5 mm. Sowohl Blei- als auch Buntstifte können mit der Maschine angespitzt werden.

Qhui Anspitzer elektrisch

Qhui Anspitzer

Qhui Anspitzer elektrisch

Der elektrische Anspitzer von Qhui hat zwei Löcher, die zusammen Stifte mit Durchmessern von 6 bis 12 mm anspitzen können. Angetrieben wird die Elektronik entweder per Batterie oder per USB-Anschluss. Der Spitzmechanismus startet, sobald du einen Stift ins Loch drückst. Nach 2 bis 3 Sekunden ist der Stift spitz und kann herausgezogen werden.

Ersatzklingen, die du selber austauschen kannst, befinden sich im Lieferumfang.

Eine Sache, die Vielzeichner möglicherweise stören kann, ist die fehlende Neigungseinstellung der Klinge. Der Spitzgrad ist somit nicht variabel, eignet sich aber trotzdem für die meisten Zeichenanwendungen (nicht zu spitz, nicht zu stumpf).

Faber-Castell Dreifachdose

Faber Castell Dreifachdose

Faber-Castell Dreifachdose

Dieses Design ist wohl eines der am häufigsten in den Klassenzimmern unserer Schulen. Die aufklappbare Dose mit mehreren Löchern für Bleistifte und Buntstifte ist praktisch in der Anwendung, nicht zu groß und insgesamt schon seit vielen Jahren sehr zuverlässig.

Mit einem Durchmesser von 8 bis 10 mm ist die Auswahl an Stiften zwar ein wenig limitiert, allerdings für meisten Standardstifte ausreichend.

Den Bleistiftspitzer gibt es in verschiedenen Farbkombinationen. Vom klassischen Silber Schwarz, das an die gepunkteten Bleistifte des Herstellers erinnern, bis hin zu Blau-Grau wirst du sicher ein ansprechendes Modell finden.

Faber-Castell Doppelspitzdose

Faber Castell Doppelspitzdose

Faber-Castell Doppelspitzdose

Das wohl süßeste Spitzdöschen stammt von Faber-Castell. Genauer gesagt handelt es sich dabei um einen Doppelspitzer für Bunt- und Farbstifte und integriertem Radiergummi. Als Marienkäfer, Fisch oder Vogel verkleidet, ist dieser Spitzer hervorragend für alle Schulkinder geeignet. 

Einziger Nachteil des niedlichen Aussehens: Die Kammer für die Spähnereste füllt sich recht schnell, da sie verhältnismäßig klein ist.

Faber-Castell Metallspitzer

Faber Castell Metallspitzer

Faber-Castell Metallspitzer

Der Klassiker von Faber-Castell besteht aus Aluminium und eignet sich ideal für das Spitzen unterwegs. Die Klinge ist scharf, der Aufbau simpel und die Spitzergebnisse durchaus zufriedenstellend.

Als einfache Version eignet er sich für Blei- und Buntstifte in Standardgröße. Als Doppelspitzer eignet er sich sowohl für die Stifte in Standardgröße als auch für Stifte mit größerem Durchmesser.

Einziger Nachteil, den manche Künstlerinnen und Künstler an dem Spitzer kritisiert haben, ist der Winkel der Klinge. So spitzt der Spitzer relativ flach, wodurch du relativ häufig nachspitzen musst. Eine spitzerer Winkel wäre vorteilhaft, um ein längeres Stück der Mine freizulegen.

Bleistiftspitzer in einem ähnlichen Design werden nicht nur von Faber-Castell, sondern auch von Marken wie Staedtler oder Stabilo angeboten.

Wie man einen guten Bleistiftspitzer wählt

Anspitzer kaufen

Foto: zakaz86 / Shutterstock.com

Sowohl manuelle als auch elektrische Bleistiftspitzer zielen auf das gleiche Ziel ab: Den Bleistift optimal zu spitzen, ohne die Mine zu beschädigen.

Wenn du einen Bleistiftspitzer für den Heimgebrauch suchst, ist ein elektrischer Spitzer immer dann die beste Wahl, wenn du viel zeichnest und den Spitzer häufig einsetzen musst.

Ein Handspitzer ist hingegen praktisch, wenn du deine Zeichenausrüstung unterwegs verwenden willst und nicht so viel Platz für deinen Spitzer opfern willst.

Beim Kauf eines Spitzers solltest du aber auch auf folgende Funktionen und Eigenschaften achten - unabhängig von der Entscheidung zwischen manuellem und elektrischem Einsatz.

  • Größe der Lochöffnungen (8 mm am häufigsten)
  • Anteil der Mine freigelegt (Winkel des Spitzers)
  • Endschärfe
  • Bruchgefahr

Das Risiko, dass die Bleistiftspitze beim Spitzen bricht, ergibt sich aus dem Druck, den du bzw. der Spitzer während des Prozesses auf sie ausübst.

Wenn du mit einem elektrischen Spitzer arbeitest, wird er den Druck ausüben, für den er konzipiert wurde. Gerade bei weicheren Minen ist dieser Druck häufig nicht richtig eingestellt, sodass die Spitze schnell bricht.

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