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Die besten Grafikprogramme und wie du passende Software findest

Alles über die komplizierte Aufgabe, passende Grafikprogramme zu finden

Grafikprogramme ermöglichen die schnelle und unkomplizierte Überarbeitung anspruchsvoller Designs. Die Bandbreite an Design-Arten ist dabei genauso umfangreich wie die verschiedenen Arten von Grafikprogrammen. Das bedeutet auch, dass du wissen musst, wonach du überhaupt suchst, bevor du dich für ein Programm entscheidest, das (hoffentlich) deinen Ansprüchen genügt.

Aus diesem Grund sehen wir uns in diesem Artikel die wichtigsten Arten von Grafikprogrammen an und klären, wie du die passende Software für dich findest. Trotz der Individualität der Aufgaben findest du hier Empfehlungen zu Programmen, die in der Branche häufig genutzt werden und sich als zuverlässige Tools etabliert haben, sowie zu kostenfreien Alternativen zum Einstieg.

Grafikprogramme je nach Aufgabe auswählen

Zu berücksichtigen ist stets, dass die Software immer nur so gut sein kann, wie die Ansprüche, die du an sie stellst. Das beste Grafikprogramm ist daher immer jenes, das aufgabenspezifisch all deine Bedürfnisse erfüllt. Bestimmte Programme sind daher für bestimmte Aufgaben besser geeignet als andere. In den nächsten Absätzen siehst du einige Programme, die sich als Industriestandard etabliert haben.

Wichtige Anbieter von Grafikprogrammen

  • Adobe ist der Hersteller von InDesign, Photoshop, Illustrator, Framemaker, Dreamweaver und anderer Software.
  • Die leistungsstarke Seitenlayout-Software QuarkXPress von Quark ist nach wie vor sehr beliebt.
  • Microsoft produziert Publisher, der auf Windows-Computern allgegenwärtig ist.
  • Corel entwickelt unter anderem CorelDraw und PaintShop Pro X9.
  • Serifs PagePlus, PhotoPlus, DrawPlus und WebPlus sind kostengünstige Alternativen.
  • Kostenfreie Optionen sind zum Beispiel Gimp, Inkscape, Gravit Designer oder Canva.

Das beste Grafikprogramm?

Die besten Grafikprogramme sind High-End-Anwendungen, die vor allem im professionellen Umfeld eingesetzt werden, sei es für das firmeninterne Grafikdesign oder das freiberuflicher Grafiker.

Es ist fast unmöglich, ein Grafikprogramm als beste Option von allen zu bezeichnen. Dennoch ist von den professionellen Spitzenanwendungen Adobe InDesign sicherlich das leistungsfähigste Programm zur Layout-Gestaltung und es wird mit jeder neuen Version verbessert. Zusammen mit den Schwesterprogrammen Adobe Photoshop und Adobe Illustrator wird dieses Trio in der sogenannten Creative Cloud von Adobe angeboten. Im Verbund halten viele Designer diese Grafikprogramme als die beste Option auf dem heutigen Markt.

Verschiedene Arten von Grafikprogrammen

Wie bereits angesprochen, gibt es nicht ein Programm für die vielfältigen Aufgabenbereiche des Grafikdesigns. Folgende Arten von Grafikprogrammen werden gewöhnlicherweise unterschieden:

  • Seitenlayout
  • Illustration
  • Bildbearbeitung
  • Webdesign

Mindestanforderungen an die Grafikdesign-Software

Neben einem Textverarbeitungsprogramm benötigt jeder Designer entweder Seitenlayout- oder Webdesign-Software und Fotobearbeitungssoftware. Die meisten benötigen auch ein skalierbares Vektorgrafik-Zeichenprogramm, wobei einige SVG-Funktionen in den führenden Layout-Programmen integriert sind. Wenn du dich auf Logo-Design konzentrierst, wirst du allerdings ein spezifisches Vektorprogramm benötigen, um alle Funktionen ausschöpfen zu können.

Hinweis Logos und Vektoren: Ein in Photoshop entworfenes Logo kann nicht vergrößert werden, ohne an Qualität zu verlieren. Ein in einem Vektorgrafikprogramm (wie Illustrator) entworfenes Logo kann so skaliert werden, dass es ohne Qualitätsverlust auf eine Visitenkarte oder auf eine Hausfassade gedruckt werden kann.

Der Unterschied in dem Dateiformat ist die Verwendung einer exakten Beschreibung der einzelnen Bestandteile (grafische Primitive) in einer Vektorgrafik, wohingegen in der Rastergrafik jedem Bildpunkt (Pixel) ein Farbwert zugeordnet wird.

Ein Blick in die Zukunft

In unserem zunehmend digitalen Ökosystem können Grafikdesigner den Wert ihrer Arbeit steigern, indem sie ihre Fähigkeiten diversifizieren und ihre Talente erweitern. UI- und UX-Design sind gefragte Positionen am Arbeitsmarkt, die nicht nur die Fähigkeit erfordern, Dinge grafisch und visuell einwandfrei umzusetzen, sondern auch (oder vor allem) ein tiefgreifendes Verständnis angewandter Psychologie. Nur wer den Betrachter des eigenen Werks und seine Hintergründe versteht, kann die Arbeit so anpassen, dass ein reibungsloses Nutzungserlebnis entsteht und so den Grad der Zielerreichung maximieren.

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