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Kunst definition
Kunst

Wie lässt sich “Kunst” definieren? Verschiedene Ansätze im Überblick

Foto: Ian Williams / Unsplash

Spoiler-Alarm: Es gibt keine einzige allgemeine Definition der "Kunst". Der Kunstbegriff kann auf viele Arten interpretiert werden, genauso wie Kunst nach vielen Merkmalen klassifiziert werden kann.

Um zu einer qualifizierten, subjektiven Kunst Definition zu gelangen, ist es dennoch wichtig, sich mit der Wandlung des Kunstbegriffs auseinanderzusetzen,

die Merkmale der philosophischen Annäherung zu kennen und sich die wichtigen Fragen zu diesem Thema zu stellen.

Die Definition und der wahrgenommene Wert von Kunstwerken haben sich im Laufe der Geschichte und in verschiedenen Kulturen verändert. So hätte die zeitgenössische Kunst mit ihren abstrakten Werken vor wenigen Jahrhunderten noch kein Publikum gefunden.

Das zeigt, dass die Definition des Kunstbegriffs so subjektiv und individuell ist. Um zu einer 


Der Kunstbegriff im Wandel der Zeit

Für eine Übersicht über Bewegungen und Perioden siehe: Kunstgeschichte

Klassische Bedeutung der Kunst

Die ursprüngliche klassische Definition leitet sich vom lateinischen Wort "ars" (= "Kunst", "Geschick" oder "Kunstfertigkeit") ab und ist ein nützlicher Ausgangspunkt.

Dieser übergreifende Ansatz führt dazu, dass Kunst als "Produkt des vorhandenen Wissens, meist unter Verwendung einer Reihe von Fähigkeiten" definiert werden kann.

So wurden Renaissance-Maler und Bildhauer in gewisser Weise nur als hochqualifizierte Anwender ihres Wissens angesehen.

Kein Wunder, dass Leonardo Da Vinci und Michelangelo sich so bemühten, den Status des Künstlers auf eine intellektuellere Ebene zu heben.

Kunst Definition nach der Renaissance

Die Entstehung der großen europäischen Kunstakademien spiegelte die schrittweise Aufwertung der Kunst wider. Auch die Aufklärung in der Philosophie trug zu diesem Wandel bei.

Mitte des 18. Jahrhunderts reichte die bloße Demonstration technischer Fähigkeiten nicht mehr aus, um etwas als Kunst zu qualifizieren. Das Werk benötigte nun eine ästhetische Komponente und musste als etwas "Schönes" angesehen werden.

Gleichzeitig wurde das Konzept des "Utilitarismus" verwendet, um die schönen Künste wie Malerei und Skulptur, von den Formen der angewandten Kunst wie Kunsthandwerk und kommerzielle Gestaltungsformen zu unterscheiden.

So wurde die Kunst bis Ende des 19. Jahrhunderts in mindestens zwei große Kategorien unterteilt: die bildende Kunst und der Rest - eine Situation, die die kulturelle Snobismus und moralische Standards des europäischen Establishments widerspiegelte. Trotz einer gewissen Erosion des Glaubens an die ästhetischen Standards der Renaissance-Ideologie, die in der gesamten Welt der bildenden Kunst einen starken Einfluss hatte, mussten auch die Malerei und die Skulptur bestimmte ästhetische Regeln einhalten, um als "wahre Kunst" gelten zu können.

Bedeutung der Kunst im frühen 20. Jahrhundert

Dann kam der Kubismus (1907-14), der die bis dahin angesehene Definition der bildenden Künste in seinen Grundpfeilern erschütterte. Nicht nur, weil Picasso einen nicht-naturalistischen Zweig der Malerei und Skulptur einführte, sondern weil er den Ansatz der Renaissance, wie die Kunst mit der Welt um sie herum in Beziehung steht, zerschlagen hat. So nahm der Kubismus eine Katalysatorrolle für eine Vielzahl neuer Bewegungen ein, die die Theorie und Praxis der Kunst stark erweiterten.

In der Praxis führte diese Ausbreitung neuer Stile und künstlerischer Techniken zu einer Erweiterung der Bedeutung und der Definition der Kunst. Auf den mit der Renaissance verbundenen Regeln der "Objektivität" stieg nun das für die bildende Kunst wesentliche Element der "Subjektivität" hervor. Plötzlich hatten die Künstler weitaus mehr Freiheiten, Gemälde und Skulpturen nach ihren eigenen subjektiven Ansprüchen zu gestalten. Man könnte sogar sagen, dass der Kunstbegriff ab diesem Zeitpunkt undefinierbar wurde, da die Definition des Begriffs der Subjektivität des Einzelnen unterliegt.

Die dekorativen und angewandten Künste erlebten eine ähnliche Transformation, da eine stark erweiterte Auswahl an kommerziellen Produkten verfügbar war. Die daraus resultierende Zunahme der Anzahl der gestalterischen Disziplinen hatte jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf die Definition und Bedeutung der Kunst als Ganzes.


Kunstphilosophie

Kunst Definiton Vielfalt

Foto: Martino Pietropoli / Unsplash

Die Definition von Kunst wird seit Jahrhunderten von Philosophen diskutiert: "Was ist Kunst" ist die grundlegendste Frage in der Philosophie der Ästhetik, was mit der Frage verbunden ist "wie bestimmt man, was als Kunst definiert ist"?

Dies impliziert zwei Unterbegriffe: Die essenzielle Natur der Kunst und ihre soziale Bedeutung (oder das Fehlen einer solchen). Die Definition der Kunst kann nach drei Merkmalen gegliedert werden: Repräsentation, Ausdruck und Form.

  • Kunst als Repräsentation: Mimesis

Platon entwickelte zunächst die Idee der Kunst als "Mimesis", was auf Deutsch soviel bedeutet wie Kopieren oder Nachahmen. Aus diesem Grund wurde die primäre Bedeutung der Kunst jahrhundertelang definiert als die Darstellung oder Replikation von etwas Schönem oder Sinnvollem.

Bis etwa zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts wurde ein Kunstwerk danach bewertet, wie getreu es sein Thema wiedergibt. Diese Definition von "guter Kunst" hatte einen tiefen Einfluss auf moderne und zeitgenössische Künstler. Sie führte dazu, dass die Menschen sehr lebensechte Porträts wie die der großen Meister sehr schätzen und Fragen nach dem Wert der "modernen" Kunst stellen".

Gegenständliche Kunst existiert zwar heute noch, ist aber nicht mehr das einzige Maß für den Wert der Kunst.

  • Kunst als Ausdruck emotionaler Aspekte

Der Ausdruck wurde während der Romantik wichtig, mit Kunstwerken, die ein bestimmtes Gefühl ausdrücken, wie das Erhabene oder das Dramatische. Die Resonanz des Publikums war wichtig, denn das Kunstwerk sollte eine emotionale Reaktion erzeugen.

Diese Definition ist auch heute noch relevant, da Künstler versuchen, sich mit ihren Zuschauern zu verbinden und Reaktionen hervorzurufen.

  • Kunst als Form

Immanuel Kant war einer der einflussreichsten Denker zum Ende des 18. Jahrhunderts. Er glaubte, dass Kunst kein Konzept haben sollte, sondern nur nach ihren formalen Qualitäten beurteilt werden sollte, da der Inhalt eines Kunstwerks nicht von ästhetischem Interesse ist.

Formale Qualitäten wurden besonders wichtig, als die Kunst im 20. Jahrhundert zunehmend abstrakter wurde und die Prinzipien von Kunst und Design (Gleichgewicht, Rhythmus, Harmonie, Einheit, usw) zur Definition und Bewertung von Kunst genutzt wurden.

Mehr: 10 Grundprinzipien der Malerei und Designs


Wie wird Kunst klassifiziert?

Traditionelle und zeitgenössische Kunst umfasst so unterschiedliche Aktivitäten wie:

Architektur, Musik, Oper, Theater, Tanz, Malerei, Skulptur, Illustration, Zeichnung, Cartoons, Druckgrafik, Keramik, Glasmalerei, Fotografie, Installation, Video, Film und Cinematographie, um nur einige zu nennen.

Alle diese Aktivitäten werden allgemein als Schöne Künste bezeichnet und lassen sich in mehrere Kategorien gliedern:

  • Bildende Künste
  • Musik
  • Literatur
  • Darstellende Künste

Über die genaue Aufschlüsselung dieser Kategorien gibt es nach wie vor keine Einigkeit, da es hier und da zu Überschneidungen kommt.

Nachfolgend findest du einige Infos zu den für diese Website relevanten Ausdrucksformen der Kunst. Insbesondere findest du Informationen zu den Bildenden Künsten, den Darstellenden Künsten und die Unterscheidung zwischen der Angewandten Kunst und den schönen Künsten.

1. Bildende Kunst

Diese Kategorie umfasst Kunstwerke, die in erster Linie aus ästhetischen Gründen und nicht für den kommerziellen oder funktionalen Gebrauch geschaffen wurden.

Die Bildende Kunst unterscheidet sich von den drei anderen Formen der schönen Künste insofern, dass die meisten Werke als körperlich-räumliche Objekte existieren, die ihre Wirkung losgelöst von einem direkten zeitlichen Zusammenhang entfalten. Auch benötigen Werke der bildenden Kunst im Gegensatz zur Musik und der darstellenden Kunst auch keinen unmittelbaren Interpreten, der das Stück darbietet.

Konzipiert für ihre erhebenden Eigenschaften, bezeichnet die bildende Kunst typischerweise die traditionellen, westeuropäischen "hohen Künste", wie zum Beispiel:

Mit Kohle, Kreide, Buntstift, Pastell oder mit Bleistift oder Feder und Tinte. Ein Hauptanwendungsgebiet ist die Buchmalerei.

Mit Ölfarben, Aquarell, Gouache, Acryl, Tinte oder den altmodischeren Tempera- oder Enkaustikfarben.

Für eine Erklärung der Farben siehe: Farbarten in der Malerei

  • Druckgrafik

Mit einfachen Methoden wie dem Holzschnitt oder dem Schablonieren, den anspruchsvolleren Techniken der Gravur, Radierung und Lithographie oder den moderneren Formen wie Siebdruck oder Giclée.

Aus Bronze, Stein, Marmor, Holz oder Ton.

Eine weitere Form der westlichen bildenden Kunst, die ihren Ursprung in China hat, ist die Kalligrafie - die hochkomplexe Form der stilisierten Schrift.

Die Entwicklung der schönen Künste

Nach den primitiven Formen der Höhlenmalerei, der figürlichen Skulpturen und anderer Arten der antiken Kunst begann die goldene Ära der griechischen Kunst und der anderen Schulen der Klassischen Antike.

Die Plünderung Roms führte in die Stille des Mittelalters (ca. 450-1000), die nur durch die keltische Kunst durchbrochen wurde, woraufhin die Kunstgeschichte im Westen mit einer Vielzahl von künstlerischen "Stilen" oder "Bewegungen" übersät wurde:

Für einen kurzen Überblick über die Moderne (ca. 1860-1965) siehe Stilrichtungen der modernen Kunst.

Für einen Leitfaden zur Postmoderne (ca. 1965 - heute) findest du in diesem Artikel über die zeitgenössische Kunst eine tiefgreifendere Orientierung.

Die Tradition der führenden Akademien

Die bildende Kunst war die traditionelle Art der akademischen Kunst, die an den großen Schulen gelehrt wurde, wie der Accademia dell'Arte del Disegno in Florenz, der Accademia di San Luca in Rom, der Académie des Beaux-Arts in Paris und der Royal Academy in London.

Eines der wichtigsten Erben der Akademien war ihre Theorie der linearen Perspektive und ihre Rangordnung der Bildgattungen, die alle Werke in 5 Arten unterteilte: Historienmalerei, Portrait, Genreszenen, Landschaft und Stillleben.

Gönner

Seit dem Beginn des Christentums ist die christliche Kirche der größte und bedeutendste Förderer der bildenden Kunst. Es überrascht daher nicht, dass der größte Teil der Malerei und der Skulptur religiöse Kunst war.

2. Darstellende Kunst

Diese Gattung bezieht sich auf öffentliche Aufführungen. Traditionell darstellende Künste sind Theater, Tanz, Film und Konzeptkunst. Als Teil der Konzeptkunst umfasst die zeitgenössische Performance auch jede Aktivität, bei der die physische Präsenz des Künstlers als Medium dient.

Abgrenzung zur Angewandten Kunst

Die angewandte Kunst umfasst alle Aktivitäten, die mit der Anwendung von ästhetischen Gestaltungen auf alltägliche Gebrauchsgegenstände verbunden sind. Während die bildende Kunst den Betrachter intellektuell stimuliert, schafft die angewandte Kunst Gebrauchsgegenstände, die nach ästhetischen Prinzipien gestaltet sind.

Angewandte Kunst umfasst Architektur, Industriedesign, Grafikdesign, Modedesign sowie alle dekorativen Künste. Zu den bekanntesten Stilrichtungen gehört das Bauhaus, der Jugendstil und Art Deco.

Dekorative Kunst

Die dekorative Kunst wird als Teil der angewandten Kunst  angesehen. Als dekorativ werden traditionell funktionale, aber ornamentale Kunstformen bezeichnet, wie Arbeiten aus Glas, Ton oder Textilmaterial.

Dazu gehören alle Formen von Schmuck, Mosaik, Keramik, Möbel, Einrichtungsgegenstände, Glasmalerei und Tapisserie. Dies wird durch die wunderschön verzierten Stile der alten Keramik, insbesondere der chinesischen und griechischen Töpferei, illustriert.

Zu den bekanntesten Stilen der dekorativen Kunst gehören: Rokoko (1700-1800), Japonismus (c.1854-1900), Jugendstil (c.1890-1914) und Art Deco (c.1925-40).

Die wohl bedeutendste Periode der dekorativen Kunst in Europa fand im 17. und 18. Jahrhundert am französischen Königshof statt. 


Kunst Definition: Zitate und Sprüche

Es gibt so viele Möglichkeiten, Kunst zu definieren und jede Definition wird von der einzigartigen Perspektive einer Person und ihrer Persönlichkeit und ihrem Charakter beeinflusst. Bekannte Definitionen zur Kunst von bekannten und einflussreichen Persönlichkeiten sind gut dokumentiert.

Hier sind einige Zitate zur Kunst Definition:

  • "Die Kunst ruft ein Geheimnis wach, ohne das die Welt nicht existieren würde"
    (Rene Magritte)
  • Kunst ist eine Entdeckung und Entwicklung elementarer Naturprinzipien zu schönen, für den menschlichen Gebrauch geeigneten Formen (Frank Lloyd Wright)
  • Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele. (Pablo Picasso)
  • In der Kunst ist es anders als beim Fußballspiel. In Abseitsstellung erzielt man die meisten Treffer. (Edgar Degas)
  • Kunst ist die Signatur der Zivilisation. (Jean Sibelius)

Fragen zur Kunst

Wir sind vielleicht nicht in der Lage, eine einheitliche Kunst Definition zu finden, aber wir können ihre Bedeutung weiter ausloten, indem wir Fragen nach ihrer Art und ihrem Umfang stellen.

Hier sind einige der wichtigsten Fragen, um zu verstehen, worum es bei der Bedeutung der Kunst geht:

  • Was ist der Sinn der Kunst?
  • Wie unterscheidet man gute Kunst von schlechter Kunst?
  • Was versteht man unter der abstrakten Kunst?

Was ist der Sinn der Kunst?

Kritiker behaupten, dass Kunst Zeitverschwendung ist. Und auch wenn dies nach einer bedeutungslosen Aussage klingt, unterstreicht sie die Vorstellung, dass Kunst in unserem täglichen Leben nur begrenzt zur Geltung kommt, außer bei ansprechend aussehenden Bauten, Autos. Kleidung, oder anderen Objekten der angewandten Kunst.

Es gibt zwei weiter gefasste Antworten auf den Sinn der Kunst als Ganzes und die Rolle der angewandten Kunst:

  • Die angewandte Kunst ist ein wichtiger Kunstzweig, der sich nicht leicht von der bildenden Kunst trennen lässt, denn die Wurzel aller Gestaltungen ist die bildende Kunst. 
  • Zweitens hat der Mensch seit jeher seine Gedanken in bildlicher Form ausgedrückt. Gleichzeitig schätzen Menschen immer wieder die Schönheit an sich - sei es in Form von menschlichen Gesichtern, Körpern, Sonnenuntergängen, Gemälden oder Skulpturen. Kurz gesagt, Kunst zu schaffen und zu schätzen bedeutet, menschlich zu sein.

Wie unterscheidet man gute Kunst von schlechter Kunst?

Nicht in der Lage zu sein, Kunst zu definieren, bedeutet nicht, dass alle Kunstwerke gut sind. Das Problem dabei ist, wer entscheidet, wo gute Kunst aufhört und wo schlechte Kunst beginnt?

In der Praxis brauchen Künstler eine öffentliche Akzeptanz, um von ihrer Kunst leben zu können. Während verschiedene Kunstformen gelegentlich Werke von fragwürdigem Wert fördern, ist es unwahrscheinlich, dass die breite Öffentlichkeit dabei zusieht und schlechte Kunst langfristig zur Normalität werden lässt. Der Zeitgeist der Öffentlichkeit bzw. die Meinung spezieller Gruppierungen entscheidet darüber, was für sie speziell gute Kunst und was schlechte Kunst ist.

Mehr: Was ist gute Kunst?

Abstrakte Kunst: Definition einer neuen Kunstform

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts folgten die meisten Gemälde und Skulpturen den traditionellen Prinzipien. Typischerweise war das Dargestellte gegenständlich und naturalistisch. Dann änderte der Impressionismus alles, indem er nicht naturgetreue Farbschemata einführte: ein Prozess, der anschließend von den Fauvisten und den Expressionisten fortgesetzt wurde. Dann lehnte der Kubismus den Begriff der Perspektive in der Malerei ab und öffnete die Tür zu abstrakterer Kunst, darunter Bewegungen wie Futurismus, De Stijl, Dada, Konstruktivismus, Surrealismus, Abstrakter Expressionismus, Op-Art und Pop-Art.

Da die abstrakte Kunst nur wenige oder gar keine naturalistische Elemente hat, ist sie nicht so auffällig wie ein klassisches Porträt oder eine Landschaft. Und wenn du es vorziehst, dass ein Kunstwerk erkennbare Aspekte aus dem "realen Leben" darstellt, dann ist abstrakte Kunst wahrscheinlich nichts für dich. Verschiedene Menschen mögen verschiedene Dinge, und das gilt für die Kunst ebenso wie für alles andere.

Abstrakte oder nicht-naturalistische Gemälde neigen dazu, eine implizite Botschaft zu enthalten oder einer bestimmten Kunsttheorie zu folgen. Das kann sie für manche Menschen weniger ansprechend und schön machen, aber es bedeutet nicht, dass sie keine herausragenden Kunstwerke sein können.

Was man unter der Abstrakten Kunst versteht und wie man sie einschätzt


Kunst Definition: Ein Fazit

Kunst kann als ein Symbol dafür angesehen werden, was es bedeutet, Mensch zu sein, das sich in physischer Form manifestiert, damit andere es sehen und interpretieren können. Es kann als Symbol für etwas Greifbares dienen, oder für einen Gedanken, eine Emotion, ein Gefühl oder ein Konzept.

Die Kunst kann das ganze Spektrum der menschlichen Erfahrung vermitteln.

Vielleicht ist sie deshalb so wichtig.

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